Wir brauchen mehr Feiertage, an denen Politiker sich ausschließlich ihren Familien widmen. Auch wenn das nur zu PR-Zwecken geschieht, die dadurch entstehende Stille ist wirklich wohltuend.
So ordnet Fa, Google die Weihnachtsgrüße von Fa. Allianz ein. Ich halte beide Firmen für alles andere als vertrauenswürdig, trotzdem bin ich in dieser Sache ganz bei Fa. Google und hab den Quatsch als Spam gemeldet.
Ratlosigkeit angesichts eines neuen Werbespots von Fa. ebay, in dem eine Ramschhökerin sich darüber freut, dass sie ihren wertlosen Müll während einer laufenden Filmvorstellung verticken kann. Soll ich mich jetzt mehr über die Kulturlosigkeit der Denkkräppel ärgern, die sich diesen Unfug ausgedacht haben, oder sollte mein gerechter Zorn die gehirnamputierten Banausen treffen, die ihn durchgewunken haben?
Die Weihnachtfeiertagsabende mit Dauerbingen vom neu angeschafften Apple TV verbracht, Bisheriger Favorit ist erstaunlicherweise nicht „Slow Horses“, sondern die ultrafrische „Remnick“-Serie, ein erfreulich bizarrer Mix aus „Homeland“, „Rambo und „Con-Air“.
Auch wenn man ein Arschloch ist, muss man sich noch lange nicht wie eins aufführen.
Neuerung: Die Splitterbrötchen erscheinen ab sofort unregelmäßig. Ich hab keine Ahnung, ob ich den sonntäglichen Rhythmus durchhalten kann, deshalb haue ich sie raus, wenn sich genug Material angesammelt hat. Die Alternative wäre, in Schweigen zu verfallen, und das ist nicht unbedingt so mein Ding.
Bestens unterhalten wurde ich vom neuen Xavier-Kieffer-Krimi „Verhängnisvoller Champagner“, auch wenn der Handlungsstrang um Leo, den Stolz der argentinischen Küche, unbefriedigenderweise nicht auserzählt wurde. Ansonsten stimmte Mal wieder alles: Atmosphäre, penible Recherche und das schön zwischen Rasanz und Luxemburger Gelassenheit changierende Tempo.
Ich schaue mir jedes Jahr den gleichen Film an. Gleiche Handlung, gleiche Action, gleicher Hauptdarsteller (okay, der Name der Rolle und der Filmtitel wird von Film zu Film geändert, vermutlich ein Zugeständnis an den Zeitgeist).
Im Januar ist wieder Kino-Time. Wird erstaunlicherweise nicht langweilig, macht sogar Spaß.
Es war dann soweit: Alter und Krankheit haben die Anschaffung eines Gehstocks notwendig gemacht. Ich freue mich schon auf den Moment, in dem ich als durchgeknallter Wut-Rentner meine erste Motorhaube attackieren werde.
Chuck Norris kennt zwei Rudi Völlers.
Ich habe in der TV-App meines Handys die Senderbelegung geändert, und zwar genau in dem Moment, als ein Spieler von RB Leipzig ein Handspiel beging. Ist meine neue Senderbelegung jetzt wegen des begangenen Foulspiels ungültig? Sollte ich vielleicht mal im Kölner Keller anrufen, oder melden die sich bei mir?
„Soweit ich weiß, reicht es nicht aus, mit unbewegtem Gesicht zu lügen. Jeder, der beim Poker ein schlechtes Blatt hat, kriegt das hin. Die eine Möglichkeit, richtig zu lügen, ist kunstvoll die Wahrheit zu sagen, aber nicht die ganze. Bei der anderen Möglichkeit muss man auch die Wahrheit sagen, es ist aber schwieriger: Sag die Wahrheit, vielleicht sogar die ganze Wahrheit, aber tu das ohne jede Überzeugung, sodass deine Zuhörer denken, dass du lügst.“ Robert A. Heinlein
Wenn im Fernsehen nur noch Sachen laufen, die Sie schon kennen oder die Sie nicht mögen, liegt’s vielleicht nicht am Programmdirektor, sondern an Ihnen.
Skepsis kann Lebensqualität kosten. Ich tippe seit Montag auf einer preiswerten ergonomischen Tastatur und frage mich seitdem, warum ich so ein Teil nicht schon viel früher angeschafft habe. Nach zwei Stunden Ein- und Umgewöhnung (Profi-Tipp:Augen zumachen!) tippt sich’s ungeheuer bequem und entspannt.
Thriller-Freunden empfehle ich dringend Andreas Pflügers schon in den letzten Splitterbrötchen erwähnten Roman „Kälter“. Das ist ein handwerklich perfekter Thriller, spannend, atmosphärisch dicht und mit einem einigermaßen unvergesslichen Personal ausgestattet. Ich kenne keinen besseren deutschen Thriller.
Erstaunliche Folge der Künstlichen Unintelligenz: Schüler halten ihnen präseentierte echte Kunstwerke für KI-Fakes, weil „ein Mensch kann so etwas nicht schaffen.“
Die 6. Staffel vom „letzten Bullen“ fertig angeschaut. Die Stärken und Schwächen der 1. bis 4. Staffel tauchen wieder auf1, die Schwächen fallen einem jedoch wegen der billigen Machart besonders auf. Die mehrfach verwendeten Locations, das Polizeirevier, dass eine notdürftig umgebaute Feuerwache ist, die Billig-Instrumental-Mucke statt der ollen Hits, die das Geschehen süffisant konterkarierten,,, so charmebolzig kann Henning Baum gar nicht agieren, um diese uncharmante Billigheimer-Produktion wieder wettzumachen. Ärgerliche Sache, auch wenn ein paar schöne Momente dabei sind.
Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit ist bereits am 6. Oktober Ralf Gregan gestorben. Wir verdanken Gregan unter anderem eine der unterschätztesten deutschen Filmkomödien überhaupt, „Darf ich Sie zur Mutter machen? (Mehrmals täglich)“2 …
Kultureller Wochenhöhepunkt waren die auf prime gestreamten ersten Folgen der neuen Staffel vom „Letzten Bullen“.
Die guten Nachrichten zuerst: sie waren um Längen besser als die unsägliche 5. Staffel und der Kinofilm. Brisgaus dumme Sprüche wie „Haben Sie dir ein Kotelett aufs Hirn getackert?“ oder „Was kommt als nächstes? Adiletten mit weißen Socken?“ bringen mich immer noch zum Lachen. Uschi, Kringge, Meisner und Ferchert sind nach wie vor dabei und in Bestform. Die schlechten Nachrichten: Auch die Grobschlächtigkeiten sind geblieben, man hätte vieles eleganter machen können. Und kein „Wild One“ im Vorspann. Das geht gar nicht.
Auf der Rasierklinge geritten und diesmal keinen Süßkram für Halloween-Kinder 3 besorgt. Folgerichtig hätten eigentlich welche auftauchen müssen, taten sie aber nicht. Ich nehme an, es lag an der unter heftig helikopterierenden Eltern4 geführten Diskussion „Darf ich meine Kinder an den Türen fremder Menschen klingeln lassen?“
Aktuelle Lektüre ist „Kälter“ von Andreas Pflüger. Ich hab die Hälfte hinter mir. Wenn er das Niveau hält (wovon ich ausgehe, auch wenn 2. Thrillerhälften zum tückischsten Aufgabengebiet eines Autors gehören5), ist ihm tatsächlich der beste deutsche Thriller aller Zeiten gelungen.
Herrgottnochmal, so lange ihr euch in spitzfindige Debatten verstrickt, anstatt die Dinge zum Besseren zu verändern, wird die AfD immer stärker werden. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.
„Wenn Sie fühlen, dass Sie alles unter Kontrolle haben, fahren Sie nicht schnell genug!“ Mario Andretti, Rennfahrer
Mails von amazon mit dem Betreff „Wir haben etwas, das dir gefallen könnte“ sind eindeutig Drohbriefe.
Tatort-Titelmelodie? Uninteressant. Doldinger hat uns Anfang der 70er mit den ersten Passport-Alben die Gehörgänge richtig freigepustet. Nicht zuletzt, weil er herausragende Musiker angezogen hat wie ein Magnet. Hier sind u. a. Volker Kriegel, Alexis Korner, Kurt Cress und Pete York zu hören.
Man muss wirklich arg verzweifelt sein (und sich die Augen verbunden haben), wenn man ausgerechnet eine architektonische Scheußlichkeit wie den Steglitzer „Bierpinsel“ besetzt. Die bei der Besetzung erhobene Forderung „Bierpinsel für alle“ ist vollkommen utopisch: normale Menschen werden diese Monstrosität nicht freiwillig betreten.
Die Lektüre des neuen Asterix hat amüsiert, Punkt. Auch wenn die Story nach Schema F gebaut ist. Es bringt ja nichts, jahrzehntelang dem Einfallsreichtum und dem messerscharfen Humor des viel zu früh verstorbenen Goscinny nachzutrauern. Gegenüber der humoristischen Grobschlächtigkeit Uderzos sind die letzten Bände der Serie ein riesiger Fortschritt. Ich freue mich auf den nächsten.
FAZ-Kultur-Oberpropeller Jürgen Kaube erklärt Friedrich Merz: „Ironie: Friedrich Merz macht vor allem deshalb gern volkstümliche Sprüche, weil er selbst gar nicht volkstümlich ist. Er wäre mitunter gern Stammtisch, aber weil er gleichzeitig gern Aufsichtsrat, Transatlantiker, Pilot und Golfspieler ist, kann er diesen verständlichen Wunsch nur in engen Grenzen ausleben.“ (zitiert nach Perlentaucher)
Der Claim „20 Jahre Blau“ sorgte kurzzeitig für Verwirrung, bis ich realisierte, dass das Firmenjubiläum eines Mobilfunkanbieters gemeint war.
Ich schließe mich der Empfehlung von Nils Minkmar an: „Der Barmann des Ritz“ ist ein herausragender Roman, nicht zuletzt, weil er die vom Faschismus verursachte Lügerei thematisiert, an der die Menschen genauso elendig zugrunde gehen wie an Gewehrkugeln oder Bomben.
Betonflüsterer ist – vermutlich aus Versehen – mal halbwegs sachlich geblieben und hat in seine aktuelle Linkschleuderei eine kenntnisreiche, kluge und daher schmerzhafte Analyse der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage eingebaut. Chapeau!
Was nicht jeder weiß: wie Halloween entstanden ist, nämlich aus einer arglosen Begrüßung, die Eduard Zimmermann seinem österreichischen Kollegen Peter Nidetzky zukommen ließ.
Ich verstehe nicht so ganz, warum ein Menü oder ein Gericht mich „abholen“ soll. Ich habe doch gerade erst im Restaurant Platz genommen, um etwas Leckeres zu essen. Fürs Abholen sind hinterher die Taxifahrer zuständig.
„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“ Curt Goetz
Was nicht jeder weiß: Nicht nur Lothar Matthäus pflegte die Bodyguards von Karin Dor als „Dorhüter“ zu bezeichnen.
Natürlich gibt es Probleme im Stadtbild zahlreicher Klein- und Mittelstädte, da hat der Herr Merz vollkommen recht. Allerdings sind für diese Probleme nicht irgendwelche Migranten verantwortlich, sondern Politiker, die diese unschönen Veränderungen seit Jahrzehnten zulassen, wie Stefan Rose ausführt.
Mittelmaß ist wie Wasser. Es bricht sich unaufhaltsam Bahn.
„Mehrheit der Deutschen befürwortet Wiedereinführung der Wehrpflicht“ titelte die ZEIT. Wenn eine Mehrheit dafür ist, wozu braucht es dann eine Pflicht?
Sie sind der Geist, der stets verneint, stellen prinzipiell alles in Frage und gefallen sich in der Rolle des Dauer-Opponenten? Dann fahren Sie nach Wien, gehen Sie in ein Kaffeehaus und bestellen Sie ein Stück Widersacher-Torte.
Christian Buggisch rät zum „Deep Reading“, vormals einfach: Lesen. Ich schließe mich – notgedrungen – an. Notgedrungen, weil ich ohne Lektüre nicht existieren kann, wenn ich mir nicht mindestens 100 Seiten am Tag einverleibt habe, geht es mir nicht gut. Diese ganze Entwicklung zur Lese-Inkompetenz ist übrigens mit Vorankündigung gekommen. Vor 20, 30 Jahren hat das ZEIT-Magazin mal Jugendliche befragt, ob Lesen noch zeitgemäß sei. Ein bemerkenswerter junger Mann, der heute vermutlich sogenannte KIs programmiert, antwortete damals: „Natürlich nicht. Lesen ist eine Fertigkeit, die man sich mühsam aneignen muss. Fernsehen ist eine angeborene Fähigkeit.“ Wir sind, Sie ahnen es, seit Langem verloren.
Es scheint Menschen im linken Meinungsspektrum zu geben, die Leute wie mich als „Bürgis“ bezeichnen. Ich möchte das nicht.
Derzeitiger Lieblingswitz: Ein Ehepaar geht mit seiner Tochter in den Zoo von New York. Am Löwengehege ist die Kleine ganz aufgeregt, will unbedingt ganz nah bei den Löwen sein und flutscht, weil sie sehr klein und dünn ist, durch das Gitter des Geheges. Sofort greift ein Löwe an. In letzter Sekunde greift ein Passant ein, klettert in das Gehege, hält den Löwen mit einem wuchtigen Fausthieb auf die Nase auf und bringt das Kind den glücklichen Eltern zurück. Ein anderer Passant spricht ihn an: „Sie sind ein Held. Ich bin Reporter, ich werde über den Vorfall berichten. Wo haben Sie so kämpfen gelernt?“ – „In der israelischen Armee.“ Am nächsten Tag erscheint die New York Times mit der Schlagzeile „Israelischer Soldat attackiert Löwen im New Yorker Zoo und stiehlt sein Mittagessen!“
Dylan Thomas war ein begnadeter Lyriker:
„Do not go gentle into that good night.
Put on an inflatable frog suit and rage against the dying of the light.“
Niemand verbindet Namesdropping mit purer Idiotie so gekonnt wie der „kicker“: „Bindungsprobleme: Tabakovic und Machino sorgen für Kleindienst-Sehnsucht“. Da konnte der Tagesspiegel nur gewaltig abstinken, als er versuchte, mit „Die Mosel ist der Ballermann für Boomer“ zu punkten.
Ich verstehe nicht, warum der Physik-Nobelpreis an Quantenforscher gegangen ist. Was haben denn Podologen mit Physik zu tun?
Christian Buggisch hat einen informativen Hybrid aus Bericht und Anleitung gepostet, wie eine Eigentümergemeinschaft einen Garagenhof mit der Ladeinfrastruktur für E-Autos ausgestattet hat. Herrgottnochmal, letztlich geht es darum, Garagen mit Steckdosen zu versehen. Braucht es dafür diesen bürokratischen Aufwand? Die Chinesen lachen sich doch tot über uns, während sie mit ihren preiswerten Elektroautos uneinholbar davonziehen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn in diesem Land gegenüber Steuerhinterziehern endlich mal der gleiche Ton angeschlagen würde wie gegenüber Bürgergeldempfängern.
Die unsichtbaren Basketbälle sehen Sie doch auch, oder?
Ganz große Leseempfehlung: Michael Roths „Zonen der Angst„. Der außenpolitische Experte rechnet mit dem Politik-Betrieb und seiner Partei, der SPD, ab. Das ist nicht nur sehr spannend und einigermaßen erschütternd, sondern auch wirklich gut geschrieben. Ich hab das Buch in einem Rutsch verschlungen.
Bloganfänglich hab ich mich ein wenig an ihm abgearbeitet, jetzt ist sein Stammplatz in der „Paris Bar“ frei geworden. Das Wohlwollen, das in den Nachrufen über ihm ausgekübelt wurde, war einigermaßen erstaunlich. Die besten „Post von Wagner“-Kolumnen hat m. E. Micky Beisenherz als Parodien geschrieben.
Ich verstehe nicht so ganz, warum Fußball-Fans sich doch recht teure Karten für ein Spiel kaufen, um dann im Stadion eher sich selbst zu feiern als dem Spiel zu folgen und das eigene Team anzufeuern. Die Selbstbeweihräucherung kann man doch vor dem Stadion bei freiem Eintritt durchziehen und das gesparte Geld z. B. in anregende Getränke investieren.
Kleine Lebensweisheit: Bringen Sie das mit dem Bedeutungsverlust möglichst schnell hinter sich, gern schon in der ersten Lebenshälfte, wenn Sie die Traute haben. Als unwichtiger Mensch lebt es sich wesentlich entspannter.
Diese Szene wurde 1949 gefilmt. Augenscheinlich sind wir seitdem ein wenig auf der Stelle getreten.
Tatsächlich lernt man manche Dinge erst wirklich zu schätzen, wenn sie nicht mehr verfügbar sind.
Mein Käsestullen-Foto greift nach der Weltherrschaft!
Menschen, die ihre Sätze relativieren, sind sich ihrer Sache nicht sicher. Also, meistens.
Irgendwas stört mich an dem Rezepttitel „Ofenkartoffeln aus dem Airfryer“. Irgendwas stimmt da nicht, aber ich komm nicht drauf.
Chuck Norris hat mal zwei Feuer aneinander gerieben und so aus ihnen einen hölzernen Stock gemacht. Wenn Sie das nicht glauben, sollten Sie sich schämen. Chuck Norris lügt nie, die Wahrheit liegt falsch.
Äh, Frau Reschke? Sie wissen schon, dass Ihr Arbeitgeber mit einem Abo-Modell arbeitet, das man nicht kündigen kann?
Manchmal kann Normalität etwas Wundervolles sein.
Thomas Schmid beschreibt die AfD gewohnt gedankenstark als postmoderne Partei. Da stimmt man gerne verständnisinnig nickend zu, wünscht sich aber weiterhin endlich einen funktionierenden Vorschlag, wie diesen Arschkrampen beizukommen ist. Vielleicht gibt’s ja tatsächlich kein Patentrezept.
Geldsorgen? Frank Sinatra und Groucho Marx stehen bereit, sie Ihnen zu nehmen.
„Was, Sir? Sie wollen ein Schiff gegen den Wind fahren lassen, indem Sie unter seinem Deck ein Feuer anzünden? Ich habe keine Zeit, mir solchen Unsinn anzuhören.“
Napoleon Bonaparte lehnt schwungvoll den Vorschlag ab, dampfgetriebene Schiffe gegen die englische Flotte einzusetzen.